
Der Zugang zu sauberem Trinkwasser ist, obwohl ein Menschenrecht, längst nicht für alle Menschen selbstverständlich: 1.2 Milliarden Menschen schöpfen ihr Trinkwasser jeden Tag aus verschmutzten Quellen. Jedes Jahr sterben über fünf Millionen Menschen an den Folgen von verunreinigtem Trinkwasser, das bedeutet alle 8 Sekunden stirbt ein Kind infolge einer wasserbedingten Krankheit. In vielen Dörfern in den Entwicklungsländern fehlt selbst das Geld, um eine einfache Trinkwasserversorgung zu bauen. Und: Nicht überall auf der Erde ist ausreichend Wasser vorhanden wie bei uns in der Schweiz.
Die bisherigen Trinkwasserprojekte in Entwicklungsländern reichen nicht aus, um einem grösseren Teil der Menschen den Zugang zu sauberem Trinkwasser zu ermöglichen. Zusätzliche Anstrengungen sind dringend notwendig, auch im Hinblick auf die «Milenniumsziele» der Weltgemeinschaft, bis 2015 die Zahl der Menschen ohne Zugang zu sauberem Trinkwasser zu halbieren.
Hier ist auch die Schweiz gefordert, einen zusätzlichen Beitrag zu leisten.
Darum wurde solidarit’eau suisse ins Leben gerufen. Um zusammen mit Wasserversorgungen und Gemeinden mehr Trinkwasserprojekte in Entwicklunsländern zu ermöglichen.
weiter zu den Projekten…Zum Ende des Jahres zeigten sich viele Gemeinden solidarisch: Die „solidarit’eau suisse-Gemeinden“...
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