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IAMANEH Schweiz

Formale Angaben

Name: IAMANEH Schweiz
Adresse: Aeschengraben 16
PLZ/Ort: 4051 Basel
Telefon: 061 205 60 84
e-mail: ckim(a)iamaneh.ch
Website: www.iamaneh.ch
Rechtsform: Verein, Gründung 1978
Mitglieder: 216
Kontrollstelle: copartner Revision AG
Qualitätsmanagement: ZEWO
EZA Vertragspartner: DEZA, Glückskette
Jahresbudget: gesamt: 3 Mio. CHF - internationale Zusammenarbeit: 2.1 Mio. CHF, davon Wasserprojekte: 100'000 CHF

Selbstverständnis der Organisation

Vision/Mission
IAMANEH Schweiz engagiert sich im Bereich der sexuellen Gesundheit sowie der Gewalt gegen Frauen.

Projektschwerpunkte
Sexuelle und reproduktive Gesundheit: Familienplanung, Schwangerschaft und Geburt, Geburtsfisteln

Gewalt: Häusliche Gewalt, Täterarbeit, Mädchenbeschneidung

Gender: Geschlechtergerechtigkeit, Empowerment, Engagement von Männern und Buben

Geografische Schwerpunkte

Westbalkan: Bosnien-Herzegowina, Albanien

Westafrika: Mali, Senegal, Burkina Faso, Togo

Kompetenzen im Bereich Trinkwasser, sanitäre Anlagen, Quellschutz

Regelmässige Projekte
Seit 2012

Durchschnittliche Anzahl Projekte pro Jahr
1

Das Projekt gehört zu einem Programm, das die Gesundheit der Zielbevölkerung ganzheitlich verbessern soll. Es beinhaltet das Projekt „Unterstützung des Gesundheitszentrums von Elémé (Togo)“ und das Wasser-Projekt.

Ansätze, Methoden, Instrumente
Die Projektstrategie kombiniert zwei Ansätze: einerseits die Mobilisierung und Sensibilisierung der Bevölkerung und andererseits die Errichtung von Anlagen zur Versorgung mit Trinkwasser und Sanitäreinrichtungen. Bei der Sensibilisierungsarbeit stützt sich das Projektteam auf lokale Akteure (Agent de santé communautaire ASC, Frauengruppen, Dorfkomitees).

Die Methodik firmiert unter dem Slogan „Bildung für Veränderung“, sie basiert auf der Teilhabe der Zielbevölkerung, auf ihrer Inverantwortungnahme und auf ihrer aktiven Mitarbeit an der Verbesserung der eigenenen Lebensumstände.

Mitgliedschaften in relevanten Fachorganisationen
Um das bisher im Projekt Erreichte noch besser zu verankern, arbeitet das Projektteam mit der Organisation EAA zusammen (Zusammenarbeit in der Ausbildung der örtlichen Moderatorinnen und Moderatoren, Verwendung der Demonstrationsmaterialien) sowie mit der Wasserbehörde (Zusammenarbeit gemäss staatlicher Richtlinien und um vom Staat weitere Aufträge im Bereich der Trinkwasserwirtschaft und Abwasserreinigung zu erhalten).

Die Weiterentwicklung der Zusammenarbeit und des Informationsaustauschs zwischen den Gemeinden, den zuständigen lokalen Verwaltungen und Regierungsstrukturen sowie ähnlich gelagerten Projekten soll dazu beitragen, Synergien zu nutzen und so im Wasserbereich gemeinsam weiterzukommen.