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SunDance

Formale Angaben

Name: SunDance
Adresse: Mittelgasse 10
PLZ/Ort: 4402 Frenkendorf
Telefon: 061 901 83 38 oder 079 730 27 54
e-mailinfo(a)sundance.ch
Websitewww.sundance.ch
Rechtsform: Verein, Gründung 1999
Mitglieder: 250 Einzelmitglieder, 6 Organisationen
Kontrollstelle: Noelpp, Surber und Partner, Advokatur/Notariat, Basel
Qualitätsmanagement: ZEWO
EZA Vertragspartner: -
Jahresbudget: gesamt: 75'000 CHF - davon Wasserprojekte: 70'000 CHF

Selbstverständnis der Organisation

Vision/Mission
Statuten Art.3 und 4

"Der Verein setzt sich zum Ziel mittels Anwendung und Förderung erneuerbarer Energien die Lebensumstände armer Bevölkerungsschichten in Ländern des Südens zu verbessern. Damit wird der Frieden gefördert und die Umwelt geschützt. SunDance setzt sich in der Schweiz für mehr Solidarität mit Menschen im Süden ein.

SunDance verfolgt keine kommerziellen Zwecke, ist gemeinnützig sowie politisch und konfessionell neutral."

Die lokale Bevölkerung soll in die Projekte integriert werden, sei es durch aktive Mitarbeit beim Bau oder dem Betrieb der Anlage. Die Bevölkerung soll Schritt für Schritt Verantwortung am Betrieb und Unterhalt übernehmen. Die Wassercomités sind aus Damen und Herren, Jungen und Alten zusammengesetzt.

Projektschwerpunkte
Solarbetriebene Wasserpumpen primär in Mali's Sahelzone um Timbuktu, zusätzliche Anlagen im Raum Bamako und Sikasso (Südost Mali), Sicherstellung der Betriebsfähigkeit der Anlagen durch Revision und Ausbildung; Solarkocher

Kontakte mit DEZA betreffend Zusammenarbeit mit UniBasel und EAWAG.

Kompetenzen im Bereich Trinkwasser, sanitäre Anlagen, Quellschutz

Regelmässige Projekte
Seit 1999

Durchschnittliche Anzahl Projekte pro Jahr
1-2 Projekte pro Jahr

Lokale Betreuung durch Vertrauensperson in Timbuktu, Kontakte zu Schweizerin mit malinesischem Partner in Bamako für die Solarkocher, Zusammenarbeit mit lokaler Installations/Unterhaltsfirma in Bamako (AveLux seit 2010, früher mit Solsuisse (F.Wirz, Sissach).

Bemerkungen
Die Förderung von Trinkwasser für die lokale Bevölkerung steht im Vordergrund, Wasser für Nomaden und deren Tiere sowie die Bewässerung von Gärten für die sesshafte Bevölkeung sind sekundäre Ziele.