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Camagüey, Kuba: Trinkwasseraufbereitung mit Keramikfiltern in einer ländlichen Gemeinschaft

Betriebsorganisation

Die Verwaltungsstruktur und die Kontrolle der Trinkwasserversorgung werden durch das nationale Institut für hydraulische Ressourcen garantiert, in Mitarbeit mit den Quartiersvereinen.

Ausbildung/Trainings

Das CITA ist schon mit Ingenieuren und Technikern und in diesem Gebiet ausgebildetem Personal ausgestattet. Das CITA hat über 10jährige Erfahrung in der Ausbildung, Administration und Entwicklung von nationalen und internationalen Projekten auf dem Gebiet der Wasserversorgung, sowohl im Verbrauch des Trinkwassers im Zusammenhang mit der Ernährung, als auch für ländliche und agronome Zwecke.

Finanzierung des Betriebs

Die Trinkwasserversorgung ist in Kuba ein vom Staat garantierter öffentlicher Service.
Die gesamten Kosten werden vom nationalen Institut der Ressourcen getragen. Die Bürger bezahlen einen symbolischen Preis von einem kubanischen Peso (ca. 5cts.) pro Person und Monat.

Totale Deckung der Kosten zu Lasten des nationalen Instituts der Ressourcen.

Chancen/Risiken

Das Andauern des ökonomischen, finanziellen und kommerziellen Blocks der Vereinigten Staaten von Amerika gegenüber Kuba seit 50 Jahren könnte in den folgenden Jahrzehnten wiederum eine ähnliche Situation der Verwitterung besagter Strukturen präsentieren. Weitere Orkane wie jene vor Kurzem erlebten, könnten neuerdings den Zustand der Infrastrukturen gefährden.

Da dieses Projekt den, durch das Embargo verursachten, Stand der Dinge nicht verändern kann, möchte man die lokale Produktion der Keramikfilter entwickeln und die Errichtung der Infrastrukturen ausschliesslich auf lokalen Mitteln basieren, um nicht von importierten teuren und kaum erschwinglichen Technologien abhängig zu sein.

 

 

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Organisation: Associazione Svizzera-Cuba (ASC)

Land: Kuba

Beginn: 2011

Ende: 2013

Stadt / Land: Dorf

Bemerkungen:

Anzahl Begünstigte: 1265 Familien